

Ils des Pins und weitere Impressionen
Ein Traum und ein Herzenswunsch von mir, meine Familie dort einmal besuchen zu können.
YodaL
Herzlich willkommen in der Welt von YodaL!
Dieser Blog handelt über Taoismus, Buddhismus, Trad. chinesischer Medizin, Tai Chi,
Qi Gong, Feng Shui, I Ging und anderen Philosophien.


Ils des Pins und weitere Impressionen
Ein Traum und ein Herzenswunsch von mir, meine Familie dort einmal besuchen zu können.
YodaL


Anerkennung habe ich gestrichen. Denn wenn ich mich selbst bedingungslose liebe, dann erkenne ich auch meine Leistungen an. Wenn ich Respekt vor dem Leben habe, dann habe ich Respekt vor allen Lebewesen und somit auch vor mir selbst. Denn bin ich nicht der wichtigste Mensch in meinem Leben? Ich muß doch mit mir bis zum Schluss klarkommen! Ich bin mit meinem Selbst bis zu Ende untrennbar verbunden! Dann bedeutet bedingungslose Liebe "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!!"
Ich kann nur das geben, was selbst in mir habe. Wenn ich innerlich nicht unabhängig bin, wie kann ich dann anderen ihre Freiheit lassen? Wenn ich mich nicht selbst lieben kann, wie kann ich dem anderen meine Liebe geben?
Und dennoch, die eigenen Werte konsequent zu leben ist nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint. Der Idiot an der Ampel, der bei grün nicht sofort losfährt oder der Kollege, der zu doof ist, Word zu bedienen etc. Oder mein arroganter Chef, von dem ich mir doch nichts sagen lassen will! Da sind sie wieder die verkappten Glaubenssätze, über die man immer wieder stolpert. Dabei vergisst man immer wieder, daß die anderen einem lediglich den Spiegel vorhalten und damit unsere eigenen Unzulänglichkeiten zeigen, die man sich selbst so schwere verzeihen will und kann.
Es stellt sich für mich jetzt nur eine Frage: Was ist mir wirklich wichtig?.
Frei zu sein wie ein Vogel und zufrieden mit mir selbst! 
Ich, YodaL, verspreche, mich im Hier und Jetzt weniger auf das zu konzentrieren, was ich nicht will, sondern auf das, was ich will. Sobald ich bemerke, dass negative Gedanken und Gefühle bei mir aufkommen, stelle ich mir die folgenden beiden Fragen: „Was möchte ich jetzt? Wie möchte ich mich jetzt fühlen?“ und gehe in Resonanz mit diesen Dingen und Emotionen.
Ich erkenne an, dass ich ein unbegrenztes Wesen bin und der Schöpfer meiner eigenen Realität und meines Universums. Ich weiß, Glück, Liebe, Reichtum, Gesundheit und Erfolg sind mein Geburtsrecht, und ich bin mit allen und allem verbunden.
Ich bin unendlich dankbar für all die Dinge, die ich mit meinen Gedanken und Gefühlen erschaffe und in mein Leben ziehe. Ich handle nur noch in Bezug auf meine Ziele, wenn die Motivation dazu aus meinem Herzen kommt. Ich frage nicht mehr, was mein Universum für mich tun kann, sondern was ich für mein Universum tun kann.
Ich übernehme jetzt und für alle Zeit die Verantwortung für mein Leben.


Der Reichtum steht dabei nicht nur für das Geld und den materiellen Reichtum, sondern auch für den inneren Reichtum wie Zufriedenheit und die glücklichen Umstände.
Der Ruhm bezieht sich auf die Weisheit und die Fähigkeit anderen Menschen Wissen zu übermitteln und für die Erleuchtung.
In der Beziehungsecke geht es um das Verhältnis zu Freunden, Nachbarn und Geschäftspartnern.
Im Bereich Familie geht es um die Beziehung zu seinen Eltern und Vorfahren sowie seinen Vorgesetzten.
Das Zentrum symbolisiert die eigene Vitalität und Gesundheit. Hier muß die Energie frei fliessen können, damit der Rest im Fluß bleibt.
Der Bereich Kreativität steht auch für die Kinder, für die eigenen Ideen, Projekte und Pläne.
In der Ecke des Wissens geht es um die Interessen und das Studium aber auch um die Erkenntnisse und die Meditation.
Der Bereich Karriere bezieht sich auf den eigenen Lebensweg, den Beruf und das eigene Vertrauen auf die innere Führung.
Die Ecke der hilfreichen Freunde bezieht sich auf die Kommunikation und die Unterstützung von und nach außen. Es steht für das persönliche Netzwerk.
Also los geht's. Ich betrete meine Wohnung und betrachte meinen Eingangsbereich vollkommen neutral und mir wird bewusst, mein Flur ist zu voll. Altpapier, Schreibtisch belegt mit Papieren. Einzig das Zentrum ist so ziemlich frei. Na toll, da wartet auf mich jede Menge Arbeit! Die Reichtumsecke hat "giftige Pfeile".
Unter "Giftige Pfeile" versteht man im Feng Shui Ecken und Spitzen, die in den Raum ragen und wie Stacheln das Gegenüber attackieren. Der viereckige Teller wird sofort mal getauscht. Mein Buddha ruht am richtigen Platz. In der Beziehungsecke geht's zur Toilette. Na klasse! Im Familienbereich ist die Garderobe, kann man so lassen.
Im Wissensbereich geht es zur Küche! Welch eine Fügung! Denn beim Kochen hatte ich so manche Erkenntnis. Im Karrierebereich hängt mein Poster bezüglich den 5 heilenden Lauten und darunter mein Drucker. Und wirklich, derzeit vereinigt sich mein Beruf in der IT mit der Beschäftigung mit der taoistischen Philosophie.
Betrachte ich meine anderen Räume, höre ich hier lieber auf und fange mal an .....
. Doch keine Vorurteile! Hab nun die Methode ausprobiert und ich muß sagen, es wirkt!
Oder vielleicht doch nicht? Ich war doch über mich erstaunt, dass ich tief im Inneren das Gefühl nicht loslassen konnte. Der Hang, mich selbst zu bedauern, ist doch da. Aber ich weiss es geht. Und da sind wir bereits beim nächsten Schritt: Um das ganze auf den Punkt zu bringen, habe ich die im Buch beschriebene Übung durchgeführt. Hab einen Stift in die Hand genommen, mir die Fragen beantwortet und nach der letzten Frage, habe ich dann den Stift losgelassen. Ich habe mehrere Runden gebraucht, bis sich das Gefühl gedreht hatte. Doch nach 2 Tagen wurde ich wieder mit meinem Problem konfrontiert und da war es wieder, das schlechte Gefühl. Doch dieses Mal konnte ich damit umgehen. Ich habe mir wieder die Fragen beantwortet - ohne Stift - und nach der letzten Frage habe ich 3 mal tief ein- und das Gefühl ausgeatmet. Und es hat funktioniert!
Jetzt gehe ich konsequent die nächsten Schritte für eine nachhaltige Veränderung an.
Alle Menschen, die wir als „Genies“ bezeichnen, sind Männer und Frauen, denen es auf irgendeine Weise gelungen ist, der Gefahr zu entgehen, jenes neugierige, stauende Kind in sich zu betäuben und einzulullen.
Wishcraft – Barbara Sher